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Aktuell
  • 26.09.2013

    Link öffnet in externem Fenster:  Läufer mit falschem Penis bei Kontrolle erwischt-oder warum Sichtkontrollen notwendig sind

    Die italienische Anti-Doping-Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den Langstreckenläufer Devis Licciardi eingeleitet. Der 27-jährige Leichtathlet soll nach den nationalen Meisterschaften über 10 km am Samstag versucht haben, mit einem falschen Penis eine Dopingkontrolle zu umgehen, wie italienische Medien berichteten.Licciardi wird am Mittwoch von der Staatsanwaltschaft zu dem Fall befragt, hatte das Nationale Olympische Komitee Italiens (CONI) bereits am Montag mitgeteilt. Der Läufer hatte nach der Aufforderung zur Urinkontrolle um Privatsphäre gebeten, der Kontrollor war dem Sportler aber nicht von der Seite gewichen.Quelle: Sport@ORFTja solch "erfinderischen" Sportlern haben wir wohl die Sichtkontrollen zu verdanken!
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  • 30.08.2013

    Link öffnet in externem Fenster:  Ben Johnson wird Anti-Doping-Botschafter... was läuft hier wohl verkehrt?

    Ausgerechnet Ben Johnson ist das neue Gesicht einer Anti-Doping-Kampagne. Ein Sportartikelhersteller verpflichtete den gefallenen Sprintstar für die Aktion ?Pure Sport?.Demnach wird Johnson die Zuschauer zur Teilnahme an einer Unterschriftenaktion animieren mit dem Ziel, die schwindende Glaubwürdigkeit des Profisports wieder aufzubessern. Der Kanadier soll die Botschaft schließlich im September am 25. Jahrestag seines berühmten Rennens der Olympischen Sommerspiele 1988 im Stadion von Seoul vortragen.Dem 51-Jährigen wurden damals der Olympiasieg und der Weltrekord von 9,79 Sekunden über 100 m aberkannt, nachdem er der Einnahme verbotener Steroide überführt worden war. 1993 wurde Johnson nach einem zweiten positiven Befund lebenslang gesperrt.QuelleSport@ORFWas denkt ihr darüber?
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  • 14.05.2013

    Link öffnet in externem Fenster:  Doping verkürzt ihr Leben.... über Risiken und Nebenwirkungen infomiert sie ihr Dealer nicht...

    Der frühere französische Radprofi Philippe Gaumont ist am Montag im Alter von 40 Jahren an den Folgen eines Herzanfalls gestorben. Er war Ende April im Spital in Arras in ein künstliches Koma versetzt worden, aus dem er nicht mehr erwachte.Gaumont, als Amateur Olympiadritter im Team-Zeitfahren 1992 und als Profi Gewinner von Gent-Wevelgem 1997, war eine der Hauptpersonen des Dopingskandals um das Team Cofidis 2004.Er wurde festgenommen, gestand, beendete seine Karriere und 2005 beschrieb er seine Erfahrungen in dem Buch ?Gefangener des Dopings?.Quelle:sport@ORF
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  • 26.04.2013

    Link öffnet in externem Fenster:  Und wie soll sich ein Pferd wehren?

    Mit drastischen Strafen hat der britische Galopprennsportverband auf einen Dopingskandal um den renommierten Stall Godolphin Stables reagiert. Trainer Mahmud al-Saruni wurde von der British Horseracing Authority (BHA) für acht Jahre gesperrt, teilte der Verband am Donnerstag auf seiner Website mit.Der Trainer hatte zuvor bei einer Anhörung zugegeben, 15 Pferden anabole Steroide verabreicht zu haben. Die betroffenen Pferde werden für sechs Monate vom Wettkampfbetrieb ausgeschlossen.Der Skandal hat in Großbritannien für große Aufregung gesorgt. Der Rennstall aus Newmarket gehört Scheich Mohammed bin Raschid al-Maktum, Ehemann von Prinzessin Haja von Jordanien, Präsidentin der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI). Bei einer BHA-Routinekontrolle am 9. April waren sieben Pferde positiv auf Ethylestranol und vier weitere auf Stanozolol getestet worden.Quelle:Sport@ORF
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  • 22.03.2013

    Link öffnet in externem Fenster:  WADA warnt eindringlich vor ?GW501516?

    Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat am Donnerstag eindringlich vor dem Gebrauch der als Dopingmittel verwendeten Substanz ?GW501516? gewarnt. Die Entwicklung des Wirkstoffes sei aufgrund von ?ernsthafter Toxizität? während vorklinischer Studien abgebrochen worden. Eine Zulassung als Medikament sei nie erfolgt und werde es auch nicht geben, ergänzte die WADA in einer Aussendung.Die Agentur rief alle Anti-Doping-Organisationen weltweit dazu auf, ihre Athleten schnellstmöglich vor der Verwendung der seit einigen Monaten auf dem Schwarzmarkt erhältlichen und von Sportlern nachweislich bereits verwendeten Substanz zu warnen. ?Die Nebenwirkungen dieser chemischen Verbindung sind so schwerwiegend, dass die WADA den seltenen Schritt der Warnung an ?Betrüger? unternimmt, um das volle Bewusstsein vor möglichen Gesundheitsrisiken für Sportler zu wecken, die der Versuchung einer Leistungssteigerung mit GW501516 erliegen?, teilte die WADA mit.Bereits bei den Olympischen Spielen 2008 soll die Substanz zur Leistungssteigerung eingesetzt worden sein. Laut WADA habe es auch schon positive Dopingtests auf den Wirkstoff gegeben.Quelle:Sport @ORF
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  • 21.03.2013

    Link öffnet in externem Fenster:  Fuentes bereit Kundennamen zu nennen

    Der spanische Dopingarzt Eufemiano Fuentes hat sich grundsätzlich bereit erklärt, die Namen seiner Kunden zu nennen. Er wolle mit der spanischen Anti-Doping-Agentur (AEA) und der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) zusammenarbeiten, wenn er darum gebeten wird, sagte der Mediziner am Mittwoch am Rande des Prozesses um die Operacion Puerto in Madrid.?Ich weiß allerdings nicht, ob das, was ich beizutragen hätte, für die Agenturen hilfreich ist.? Er erwarte für eine Zusammenarbeit als Gegenleistung keinen Strafnachlass im laufenden Gerichtsverfahren, in dem Fuentes der Hauptangeklagte ist. Er verlange aber eine ?wechselseitige Zusammenarbeit?, betonte der Arzt. ?Wenn es im Rahmen dieser Kooperation notwendig wäre, dass ich meine Kundenliste herausrücke, würde ich sie ihnen (den Agenturen) geben.?Im Verfahren um den größten Dopingskandal in der spanischen Sportgeschichte hatte die Staatsanwaltschaft zwei Jahre Haft für Fuentes gefordert. Der Mediziner betonte demgegenüber, er habe nie gegen die Gesetze oder die ärztlichen Pflichten verstoßen.Quelle:Sport@ORF
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  • 15.01.2013

    Link öffnet in externem Fenster:  Armstrong packt aus?

    Lance Armstrong hat laut US-Medien in der Talkshow von Oprah Winfrey jahrelanges Doping zugegeben. Das berichteten die Nachrichtenagentur AP und die Zeitung ?USA Today? unter Berufung auf mit der Sendung vertraute Quellen.Das Interview wird am Donnerstag in Winfreys Sender OWN ausgestrahlt. Weder Armstrong noch Winfrey gaben über den Inhalt des Gesprächs Auskunft.Quelle:Sport@ORFWas meint ihr dazu? Wird Armstrong auspacken? Jedenfalls wird er genug einpacken, denn ein Auftritt bei Oprah dürfte wohl eine gute Gage einbringen, so kann man mit Fehltritten auch Geld verdienen-traurig oder?
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  • 14.11.2012

    Link öffnet in externem Fenster:  Call me maybe

    Der Radsport-Weltverband (UCI) hat die Einrichtung einer Dopinghotline für Fahrer angekündigt, die zu diesem Thema Stellung nehmen wollen.?Am Ende des Tages seid ihr es, die Fahrer, die das letzte Wort haben, ob unser Sport sauber ist oder nicht?, schrieb UCI-Präsident Pat McQuaid in einem auf der UCI-Website veröffentlichten Brief an die Profis. Der Verband müsse erreichbar sein, besonders für die Fahrer. ?Daher wird in den kommenden Wochen eine neue, offene Leitung installiert, eine vertrauliche Hotline?, erklärte McQuaid.Quelle:Sport@ORFWas meint ihr? Würdet ihr anrufen wenn ihr ein Dopingvergehen bemerkt?
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  • 19.10.2012

    Link öffnet in externem Fenster:  "Pauschalangebot Doping"

    Der umstrittene Sportmediziner und frühere Arzt von Lance Armstrong, Michele Ferrari,soll als Dopingarzt ein lukratives Nebengeschäft mit ?Firmenzentrale? im Schweizer St. Moritz betrieben haben.Die Staatsanwälte der norditalienischen Stadt Padua, die seit zwei Jahren Anti-Doping-Ermittlungen führen, werfen dem 59-Jährigen vor, von seiner Schweizer Wohnung in St. Moritz aus ein Millionengeschäft mit der Dopingbetreuung von Athleten aufgebaut zu haben. Die Staatsanwälte werfen ihm Bildung einer kriminellen Vereinigung mit dem Ziel des Handels, Schmuggels und illegaler Verabreichung von Dopingprodukten vor. Außerdem wird Ferrari der Steuerhinterziehung und der Geldwäsche beschuldigt.Ferrari hat laut den Ermittlern ein effizientes internationales Netz aufgebaut und seinen Kunden ein ?komplettes Dienstleistungspaket? angeboten, das Beratung für den Abschluss von Verträgen, für Training, Verabreichung von Dopingprodukten und sogar rechtliche Unterstützung bei positiven Dopingkontrollen vorgesehen hat. Ferraris Ziel sei es gewesen, die Leistungen der Athleten zu steigern, um ihnen bessere Verträge zu sichern. Davon habe er selber stark profitiert, so die Ermittler.Quelle:Sport@ORF
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  • 16.10.2012

    Link öffnet in externem Fenster:  EPO per Motorrad

    Kein Tag vergeht ohne neue Enthüllungen im Dopingskandal um Lance Armstrong. Sein ehemaliger Teamkollege und US-Landsmann Tyler Hamilton gab in einer BBC-Radio-Dokumentation, die am Montagabend ausgestrahlt wurde, zu Protokoll, dass der siebenfache Tour-de-France-Sieger 1999 einen Motorradfahrer für EPO-Lieferungen bezahlt hatte.Rolex als Belohnung?Ja, 1999 hatten wir einen Motorradfahrer. Wir haben ihn beauftragt, uns während der drei Wochen bei den entscheidenden Etappen der Tour zu folgen. Er war dann stets in der Nähe unserer Hotels, um uns in den Schlüsselmomenten beliefern zu können. Wir wussten, dass andere Leute auch etwas riskierten, deshalb taten wir das auch?, sagte Hamilton, der auch über die Entsorgung der das Blutdopinghormon Erythropoietin (EPO) enthaltenden Spritzen Angaben machte. Diese seien in Getränkedosen, die danach zerdrückt wurden, gesteckt worden.Der Motorradfahrer sei für seinen Job als EPO-Kurier fürstlich entlohnt worden. ?Lance hat ihm 15.000 bis 20.000 US-Dollar dafür bezahlt?, so Hamilton. ?Und als Lance 1999 (erstmals) die Tour gewonnen hatte, haben wir alle zusammengelegt, um ihm eine Rolex-Uhr zu kaufen. Irgendwo da draußen ist er nun und hat diese goldene Rolex am Handgelenk.?QuelleSport@ORF
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  • 24.07.2012

    Link öffnet in externem Fenster:  WADA schließt Abkommen mit Pharmaindustrie

    Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) arbeitet künftig enger mit der Internationalen Vereinigung der Pharmaproduzenten und -Vereinigungen (IFPMA) und dem Weltverband der Biotechnologieindustrie (BIO) zusammen.Die Vereinbarung habe die frühere Entwicklung von Testverfahren für im Sport verbotene Substanzen zum Ziel, teilte die WADA am Montag mit. Die beiden Verbände haben sich bereit erklärt, künftig Informationen über Medikamente und ihre mögliche Verwendung als Dopingmittel bereits vor der Markteinführung mit der WADA zu teilen.?Die enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen der Biotechnologie und der Pharmaindustrie eröffnet uns die Möglichkeit, potenzielle Dopingubstanzen besser zu identifizieren und dafür Analysemethoden zu entwickeln?, erklärte WADA-Generaldirektor David Howman.Quelle:Sport@ORF
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  • 02.07.2012

    Link öffnet in externem Fenster:  Österreicherin erhält ?WADA Young Investigator Award?

    Kürzlich wurde bekanntgegeben, dass der international ausgeschriebene, renommierte Forschungspreis der WADA (World Anti Doping Agency) für NachwuchsforscherInnen an Frau Mag. Cornelia Blank (UMIT Privatuniversität Hall i. Tirol) ergeht.Sie erhielt den ?WADA Young Investigator Award? für ihre Magisterarbeit ?Evaluation of Austrian Sport Physicians and Pharmacists Knowledge Regarding Doping and Doping Prevention in Sports?, die sich mit der wichtigen Thematik des Wissensstandes und der Einstellung von österreichischen Sportärzten und Apothekern zum Themenkreis Doping und Medikamentenmissbrauch beschäftigte.Dazu wurden 230 retournierte Fragebögen beider Berufsgruppen zu Themenbereichen wie Dopingsubstanzen, Nebenwirkungen von Doping, ethisch-moralische Aspekte u.a. analysiert. Die nunmehr ausgezeichnete Magisterarbeit war Teil eines mehrjährigen Forschungsprojektes, das von der NADA Austria in Auftrag gegeben wurde. Aufgrund der Ergebnisse der Studien unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. W. Schobersberger (ISAG Sportmedizin, TILAK Innsbruck und UMIT Hall) entwickelt die NADA Austria gezielte Dopingpräventions-Projekte zur Information, Aufklärung und Bewusstseinsbildung.Link zur WADA-Pressemitteilung Informationen zum WADA Young Investigator Award
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  • 12.01.2017

    Link öffnet in externem Fenster:  WADA plant Klassifizierung bei Dopingfällen

    Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) plant eine Klassifizierung bei Dopingfällen. Besonders schwere Vergehen wie EPO-Missbrauch und Manipulation mit Steroiden könnten in Zukunft mit einer automatischen Sperre von vier Jahren bestraft werden, sagte WADA-Generaldirektor David Howman der Nachrichtenagentur dpa.?Wir erwägen eine Abstufung?, kündigte er am Rande des internationalen Sportkongresses ?SportAccord? im kanadischen Quebec an. Derzeit werden Dopingvergehen mit einer Sperre von zwei Jahren geahndet. Durch die härteren Sanktionen wären Dopingsünder automatisch von den kommenden Olympischen Spielen ausgeschlossen.Osaka-Regelung für ungültig erklärtDamit würde das Internationale Olympische Komitee (IOC) sein Ziel doch noch erreichen. Das IOC hatte 2007 die Osaka-Regelung beschlossen. Die Regel sah vor, dass Athleten nach einer mehr als sechsmonatigen Dopingsperre von den darauffolgenden Olympischen Spielen - Sommer oder Winter - ausgeschlossen werden.Diese Bestimmung wurde vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) am 6. Oktober 2011 für ungültig erklärt. Sie verstoße gegen die IOC-Statuten, hatten die CAS-Richter in Lausanne entschieden. Es sei eine doppelte Bestrafung.Neben der Klassifizierung von Dopingfällen plant die WADA auch die Einsparung der B-Probe bei positiven Testergebnissen. Die WADA-Exekutive sprach sich auf ihrer Sitzung in Montreal am Dienstag für diesen Schritt aus, der vor allem für die internationalen Fachverbände eine willkommene Reduzierung der Kosten bedeuten würde.Quelle: SPORT@ORF
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  • 12.01.2017

    Link öffnet in externem Fenster:  DOPING NEWS

    Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) plant eine Klassifizierung bei Dopingfällen. Besonders schwere Vergehen wie EPO-Missbrauch und Manipulation mit Steroiden könnten in Zukunft mit einer automatischen Sperre von vier Jahren bestraft werden, sagte WADA-Generaldirektor David Howman der Nachrichtenagentur dpa.?Wir erwägen eine Abstufung?, kündigte er am Rande des internationalen Sportkongresses ?SportAccord? im kanadischen Quebec an. Derzeit werden Dopingvergehen mit einer Sperre von zwei Jahren geahndet. Durch die härteren Sanktionen wären Dopingsünder automatisch von den kommenden Olympischen Spielen ausgeschlossen.Osaka-Regelung für ungültig erklärtDamit würde das Internationale Olympische Komitee (IOC) sein Ziel doch noch erreichen. Das IOC hatte 2007 die Osaka-Regelung beschlossen. Die Regel sah vor, dass Athleten nach einer mehr als sechsmonatigen Dopingsperre von den darauffolgenden Olympischen Spielen - Sommer oder Winter - ausgeschlossen werden.Diese Bestimmung wurde vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) am 6. Oktober 2011 für ungültig erklärt. Sie verstoße gegen die IOC-Statuten, hatten die CAS-Richter in Lausanne entschieden. Es sei eine doppelte Bestrafung.Neben der Klassifizierung von Dopingfällen plant die WADA auch die Einsparung der B-Probe bei positiven Testergebnissen. Die WADA-Exekutive sprach sich auf ihrer Sitzung in Montreal am Dienstag für diesen Schritt aus, der vor allem für die internationalen Fachverbände eine willkommene Reduzierung der Kosten bedeuten würde.Quelle: SPORT@ORF
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  • 23.05.2012

    Link öffnet in externem Fenster:  DOPING NEWS WADA plant Klassifizierung bei Dopingfällen

    Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) plant eine Klassifizierung bei Dopingfällen. Besonders schwere Vergehen wie EPO-Missbrauch und Manipulation mit Steroiden könnten in Zukunft mit einer automatischen Sperre von vier Jahren bestraft werden, sagte WADA-Generaldirektor David Howman der Nachrichtenagentur dpa.?Wir erwägen eine Abstufung?, kündigte er am Rande des internationalen Sportkongresses ?SportAccord? im kanadischen Quebec an. Derzeit werden Dopingvergehen mit einer Sperre von zwei Jahren geahndet. Durch die härteren Sanktionen wären Dopingsünder automatisch von den kommenden Olympischen Spielen ausgeschlossen.Osaka-Regelung für ungültig erklärtDamit würde das Internationale Olympische Komitee (IOC) sein Ziel doch noch erreichen. Das IOC hatte 2007 die Osaka-Regelung beschlossen. Die Regel sah vor, dass Athleten nach einer mehr als sechsmonatigen Dopingsperre von den darauffolgenden Olympischen Spielen - Sommer oder Winter - ausgeschlossen werden.Diese Bestimmung wurde vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) am 6. Oktober 2011 für ungültig erklärt. Sie verstoße gegen die IOC-Statuten, hatten die CAS-Richter in Lausanne entschieden. Es sei eine doppelte Bestrafung.Neben der Klassifizierung von Dopingfällen plant die WADA auch die Einsparung der B-Probe bei positiven Testergebnissen. Die WADA-Exekutive sprach sich auf ihrer Sitzung in Montreal am Dienstag für diesen Schritt aus, der vor allem für die internationalen Fachverbände eine willkommene Reduzierung der Kosten bedeuten würde.Quelle: SPORT@ORF
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  • 23.05.2012

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    WADA plant Klassifizierung bei DopingfällenDie Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) plant eine Klassifizierung bei Dopingfällen. Besonders schwere Vergehen wie EPO-Missbrauch und Manipulation mit Steroiden könnten in Zukunft mit einer automatischen Sperre von vier Jahren bestraft werden, sagte WADA-Generaldirektor David Howman der Nachrichtenagentur dpa.?Wir erwägen eine Abstufung?, kündigte er am Rande des internationalen Sportkongresses ?SportAccord? im kanadischen Quebec an. Derzeit werden Dopingvergehen mit einer Sperre von zwei Jahren geahndet. Durch die härteren Sanktionen wären Dopingsünder automatisch von den kommenden Olympischen Spielen ausgeschlossen.Osaka-Regelung für ungültig erklärtDamit würde das Internationale Olympische Komitee (IOC) sein Ziel doch noch erreichen. Das IOC hatte 2007 die Osaka-Regelung beschlossen. Die Regel sah vor, dass Athleten nach einer mehr als sechsmonatigen Dopingsperre von den darauffolgenden Olympischen Spielen - Sommer oder Winter - ausgeschlossen werden.Diese Bestimmung wurde vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) am 6. Oktober 2011 für ungültig erklärt. Sie verstoße gegen die IOC-Statuten, hatten die CAS-Richter in Lausanne entschieden. Es sei eine doppelte Bestrafung.Neben der Klassifizierung von Dopingfällen plant die WADA auch die Einsparung der B-Probe bei positiven Testergebnissen. Die WADA-Exekutive sprach sich auf ihrer Sitzung in Montreal am Dienstag für diesen Schritt aus, der vor allem für die internationalen Fachverbände eine willkommene Reduzierung der Kosten bedeuten würde.Quelle: SPORT@ORF
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  • 12.01.2017

    Link öffnet in externem Fenster:  Aufregung über Urteilsaufzeichnung

    Drei Monate nach dem Dopingurteil gegen den Ex-Langlauf-Olympiasieger, Christian Hoffmann, gibt es Aufregung. Der Sportler soll die Entscheidungsfindung der Anti-Doping-Kommission mit einem Handy aufgezeichnet haben. Das Tonprotokoll wirft einige Fragen auf.Der Mühlviertler wurde im Dezember von der Nationalen Doping Agentur (NADA) für sechs Jahre gesperrt. Er soll gemeinsam mit einem ehemaligen Sportmanager eine Blutzentrifuge besessen haben. Eine positive Dopingprobe hatte Hoffmann aber nie abgelegt.Urteil sollte möglichst hart seinJetzt wurde bekannt, dass der ehemalige Langläufer mit seinem Handy, das er im Verhandlungssaal liegen ließ, die Entscheidungsfindung der Anti-Doping-Kommission aufgezeichnet hat. Das Tonprotokoll zeigt, wie die NADA im Fall Hoffmann vorgegangen ist. Demnach soll es den vier anwesenden Kommissionsmitgliedern vor allem darum gegangen sein, den Olympiasieger von 2002 möglichst hart zu verurteilen.So wird einige Zeit lang diskutiert, ob man Hoffmann den Mitbesitz der Blutzentrifuge, die in Linz gestanden ist und von einem ehemaligen Sportmanager betrieben wurde, überhaupt nachweisen könne. Eigentlich nein, war zuerst die Meinung der Kommission, schließlich einigt man sich, das doch mitzuberücksichtigen. ?Ist auch schon wurscht? soll ein Mitglied der Rechtskommission auf dem Mitschnitt sagen. Auch über die Höhe der Strafe scheint man mehr zu feilschen als nach Fakten zu urteilen. Vier Jahre bis lebenslang bringt ein Mitglied auf den Tonaufzeichnungen vor, dann spricht ein anderes Mitglied von sechs, ein drittes beteuert, sechs Jahr wären ihm sympathisch.Zuguterletzt soll der Mitschnitt auf dem Handy Hoffmanns auch noch belegen, dass Druck von außen auf die Kommission gemacht wurde. Der Chef der NADA, Andreas Schwab, dürfte unerlaubt in die Sitzung gekommen sein und ist mit den Worten zu hören: ?Ich rechne mit eurer Konsequenz.? Hoffmann selbst will derzeit nichts sagen und verweist auf seinen Anwalt. Allerdings dürfte er bisher nur einen Teil der Tonaufzeichnungen veröffentlicht haben.Es dürfte also zu weiteren Aufregern kommen. Die Anti-Doping-Kommission will am Donnerstagvormittag eine Pressekonferenz geben und kündigt an, Hoffmann wegen des Anfertigens illegaler Tonaufzeichnungen klagen zu wollen.Quelle: Sport@ORF
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  • 12.01.2017

    Link öffnet in externem Fenster:  DOPING NEWS

    Drei Monate nach dem Dopingurteil gegen den Ex-Langlauf-Olympiasieger, Christian Hoffmann, gibt es Aufregung. Der Sportler soll die Entscheidungsfindung der Anti-Doping-Kommission mit einem Handy aufgezeichnet haben. Das Tonprotokoll wirft einige Fragen auf.Der Mühlviertler wurde im Dezember von der Nationalen Doping Agentur (NADA) für sechs Jahre gesperrt. Er soll gemeinsam mit einem ehemaligen Sportmanager eine Blutzentrifuge besessen haben. Eine positive Dopingprobe hatte Hoffmann aber nie abgelegt.Urteil sollte möglichst hart seinJetzt wurde bekannt, dass der ehemalige Langläufer mit seinem Handy, das er im Verhandlungssaal liegen ließ, die Entscheidungsfindung der Anti-Doping-Kommission aufgezeichnet hat. Das Tonprotokoll zeigt, wie die NADA im Fall Hoffmann vorgegangen ist. Demnach soll es den vier anwesenden Kommissionsmitgliedern vor allem darum gegangen sein, den Olympiasieger von 2002 möglichst hart zu verurteilen.So wird einige Zeit lang diskutiert, ob man Hoffmann den Mitbesitz der Blutzentrifuge, die in Linz gestanden ist und von einem ehemaligen Sportmanager betrieben wurde, überhaupt nachweisen könne. Eigentlich nein, war zuerst die Meinung der Kommission, schließlich einigt man sich, das doch mitzuberücksichtigen. ?Ist auch schon wurscht? soll ein Mitglied der Rechtskommission auf dem Mitschnitt sagen. Auch über die Höhe der Strafe scheint man mehr zu feilschen als nach Fakten zu urteilen. Vier Jahre bis lebenslang bringt ein Mitglied auf den Tonaufzeichnungen vor, dann spricht ein anderes Mitglied von sechs, ein drittes beteuert, sechs Jahr wären ihm sympathisch.Zuguterletzt soll der Mitschnitt auf dem Handy Hoffmanns auch noch belegen, dass Druck von außen auf die Kommission gemacht wurde. Der Chef der NADA, Andreas Schwab, dürfte unerlaubt in die Sitzung gekommen sein und ist mit den Worten zu hören: ?Ich rechne mit eurer Konsequenz.? Hoffmann selbst will derzeit nichts sagen und verweist auf seinen Anwalt. Allerdings dürfte er bisher nur einen Teil der Tonaufzeichnungen veröffentlicht haben.Es dürfte also zu weiteren Aufregern kommen. Die Anti-Doping-Kommission will am Donnerstagvormittag eine Pressekonferenz geben und kündigt an, Hoffmann wegen des Anfertigens illegaler Tonaufzeichnungen klagen zu wollen.Quelle: Sport@ORF
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  • 22.03.2012

    Link öffnet in externem Fenster:  DOPING NEWS Aufregung über Urteilsaufzeichnung

    Drei Monate nach dem Dopingurteil gegen den Ex-Langlauf-Olympiasieger, Christian Hoffmann, gibt es Aufregung. Der Sportler soll die Entscheidungsfindung der Anti-Doping-Kommission mit einem Handy aufgezeichnet haben. Das Tonprotokoll wirft einige Fragen auf.Der Mühlviertler wurde im Dezember von der Nationalen Doping Agentur (NADA) für sechs Jahre gesperrt. Er soll gemeinsam mit einem ehemaligen Sportmanager eine Blutzentrifuge besessen haben. Eine positive Dopingprobe hatte Hoffmann aber nie abgelegt.Urteil sollte möglichst hart seinJetzt wurde bekannt, dass der ehemalige Langläufer mit seinem Handy, das er im Verhandlungssaal liegen ließ, die Entscheidungsfindung der Anti-Doping-Kommission aufgezeichnet hat. Das Tonprotokoll zeigt, wie die NADA im Fall Hoffmann vorgegangen ist. Demnach soll es den vier anwesenden Kommissionsmitgliedern vor allem darum gegangen sein, den Olympiasieger von 2002 möglichst hart zu verurteilen.So wird einige Zeit lang diskutiert, ob man Hoffmann den Mitbesitz der Blutzentrifuge, die in Linz gestanden ist und von einem ehemaligen Sportmanager betrieben wurde, überhaupt nachweisen könne. Eigentlich nein, war zuerst die Meinung der Kommission, schließlich einigt man sich, das doch mitzuberücksichtigen. ?Ist auch schon wurscht? soll ein Mitglied der Rechtskommission auf dem Mitschnitt sagen. Auch über die Höhe der Strafe scheint man mehr zu feilschen als nach Fakten zu urteilen. Vier Jahre bis lebenslang bringt ein Mitglied auf den Tonaufzeichnungen vor, dann spricht ein anderes Mitglied von sechs, ein drittes beteuert, sechs Jahr wären ihm sympathisch.Zuguterletzt soll der Mitschnitt auf dem Handy Hoffmanns auch noch belegen, dass Druck von außen auf die Kommission gemacht wurde. Der Chef der NADA, Andreas Schwab, dürfte unerlaubt in die Sitzung gekommen sein und ist mit den Worten zu hören: ?Ich rechne mit eurer Konsequenz.? Hoffmann selbst will derzeit nichts sagen und verweist auf seinen Anwalt. Allerdings dürfte er bisher nur einen Teil der Tonaufzeichnungen veröffentlicht haben.Es dürfte also zu weiteren Aufregern kommen. Die Anti-Doping-Kommission will am Donnerstagvormittag eine Pressekonferenz geben und kündigt an, Hoffmann wegen des Anfertigens illegaler Tonaufzeichnungen klagen zu wollen.Quelle: Sport@ORF
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  • 12.01.2017

    Link öffnet in externem Fenster:  NADA sperrt drei österreichische Sportler

    Die Rechtskommission der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) hat am Montag drei österreichische Sportler wegen Dopings für ein bzw. zwei Jahre gesperrt. Triathlet Manfred Jung und Kraftdreikämpfer Johannes Mauracher wurden jeweils für zwei Jahre gesperrt, der American Footballer Johannes Kain für ein Jahr, teilte die NADA in einer Presseaussendung mit.Kain spielte zuletzt für die Danube Dragons und war auch im AFBÖ-Kader für die Heim-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr. Kain war bei einem Wettkampftest nach dem letzten WM-Spiel gegen Australien (48:10) am 15. Juli der Cannabis-Metabolit Carboxy-THC nachgewiesen worden.Bei Mauracher war bei einer Wettkampfkontrolle am 8. Oktober 2011 die verbotene Substanz Methyl-Hexanamin gefunden worden. Die Sperre beginnt per 8. Oktober 2011. Jung war bei einer Wettkampfkontrolle am 22. Mai 2011 positiv auf Testosteron getestet worden, die Sperre gilt ebenfalls ab diesem Datum.Quelle: Sport@ORFDas Cannabis-Problem im Sport ist nach wie vor ein Problem der Unwissenheit über die Dauer der Nachweisbarkeit von Cannabinoiden-siehe Newsbericht auf www.starribbon.com . Wie intelligent der Mißbrauch von Cannabinoiden ganz allgemein ist sei dabei dahingestellt.
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